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Helper Scripts für Linux Server

shQuick bietet eine Sammlung von Einzeiler-Befehlen für Linux-Server, die eine schnelle und automatisierte Installation von Software und Diensten ermöglichen. Die Befehle sind darauf ausgelegt, Serverkonfigurationen mit minimalem Aufwand durchzuführen.

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Kundenprojekte und Neues

Kein Online Banking ohne Updates!

Warum Updates so wichtig sind – und wann sie zur Gefahr werden

Jeder kennt es: Plötzlich taucht eine Meldung auf, dass ein Update verfügbar ist. Viele klicken es einfach weg, weil sie keine Lust auf einen Neustart oder mögliche Änderungen haben. Doch genau hier lauert eine unterschätzte Gefahr – vor allem, wenn es um sogenannte Sicherheitsupdates geht. Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem normalen Software-Update und einem Sicherheitsupdate? Und warum sollte man ein Gerät, das keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, nicht mehr für Online-Banking oder andere sensible Aufgaben nutzen?

Unterschied zwischen Software-Updates und Sicherheitsupdates

Oft wird der Begriff „Update“ pauschal verwendet, aber es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen einem Software-Update und einem Sicherheitsupdate:

  • Software-Updates bringen in der Regel neue Funktionen, Verbesserungen oder optische Veränderungen mit sich. Ein Beispiel wäre, wenn eine neue iOS-Version mit neuen Widgets oder eine Windows-Version mit einem überarbeiteten Startmenü kommt.
  • Sicherheitsupdates hingegen schließen Schwachstellen, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten. Diese Updates verändern meistens nichts an der Optik oder den Funktionen, sind aber essenziell für den Schutz vor Hackern, Schadsoftware und anderen Cyberangriffen.

Warum ein Gerät ohne Sicherheitsupdates gefährlich ist

Wenn ein Hersteller keine Sicherheitsupdates mehr für ein Betriebssystem anbietet, bleibt das Gerät anfällig für neu entdeckte Sicherheitslücken. Diese Lücken sind ein gefundenes Fressen für Kriminelle, die beispielsweise Schadsoftware einschleusen oder Zugangsdaten abgreifen wollen.

Gerade beim Online-Banking ist das extrem gefährlich: Cyberkriminelle können ungesicherte Schwachstellen nutzen, um auf Banking-Apps zuzugreifen oder Login-Daten auszulesen. Wer ein nicht mehr unterstütztes Gerät weiterhin für sensible Dinge wie Online-Banking nutzt, riskiert sein Geld und seine persönlichen Daten.

Windows 10 – Ab Oktober 2025 keine Sicherheitsupdates mehr

Ein aktuelles Beispiel ist Windows 10. Ab Oktober 2025 stellt Microsoft den regulären Support für Windows 10 ein. Das bedeutet, dass es keine Sicherheitsupdates mehr gibt – und damit steigt das Risiko für Hackerangriffe enorm. Wer nach diesem Datum weiterhin mit Windows 10 online geht, insbesondere für Bankgeschäfte, setzt sich einer großen Gefahr aus. Die einzige sichere Lösung ist ein Upgrade auf Windows 11 oder ein alternatives, sicheres Betriebssystem wie Linux.

Wie kann man prüfen, ob ein Smartphone noch Sicherheitsupdates bekommt?

Auch bei Smartphones endet irgendwann der Support. Während iPhones oft über viele Jahre Updates erhalten, kann es bei Android-Modellen von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein. Die einfachste Möglichkeit, den Support-Status zu überprüfen, ist:

  1. Einstellungen öffnen
  2. Ganz nach unten scrollen zu „Software-Update“ oder „System“ → „Software-Update“
  3. Prüfen, ob Updates verfügbar sind

Falls es seit Monaten oder Jahren kein Update mehr gab, sollte man recherchieren, ob das Gerät noch unterstützt wird. Falls nicht, sollte es nicht mehr für Online-Banking oder andere sensible Tätigkeiten genutzt werden.

Fazit: Updates sind kein nerviges Übel, sondern essenziell für Sicherheit

Updates sind oft lästig, aber sie sind essenziell für den Schutz vor Cyberangriffen. Während Software-Updates hauptsächlich Komfort und neue Funktionen bringen, sind Sicherheitsupdates unverzichtbar, um Geräte vor Angriffen zu schützen. Sobald ein System keine Sicherheitsupdates mehr erhält, sollte es nicht mehr für sensible Aktivitäten wie Online-Banking genutzt werden – das gilt für Windows 10 ab Oktober 2025 genauso wie für veraltete Smartphones. Also: Updates nicht ignorieren, sondern regelmäßig installieren!

Windows vs. Mac: Eine differenzierte Betrachtung

Der Diskurs zwischen Windows- und Mac-Anhängern ist seit Jahren ein Dauerbrenner in der Technik-Community. Doch viele der Argumente, die angeführt werden, basieren auf Missverständnissen oder verallgemeinerten Annahmen. Lassen Sie uns tiefer eintauchen und die Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Alternativen beleuchten.

Windows-PC ist nicht gleich Windows-PC

Ein großer Trugschluss in der Debatte ist die Annahme, dass alle Windows-Rechner gleich sind. Im Gegensatz zu Apple, das sowohl die Hardware als auch die Software seiner Macs kontrolliert, wird Windows von einer Vielzahl von Herstellern auf unterschiedlichster Hardware ausgeliefert. Das führt dazu, dass viele „Probleme“, die Mac-Nutzer an Windows bemängeln, oft herstellerbedingt sind und nicht direkt mit dem Betriebssystem zusammenhängen. Hier ein paar Beispiele:

  • Performance ohne Ladekabel: Viele Windows-Laptops drosseln die Leistung im Akkubetrieb, um die Batterielaufzeit zu verlängern. Das ist keine Eigenschaft von Windows, sondern eine Designentscheidung der jeweiligen Hersteller.
  • Ziffernblock auf der Tastatur: Ob ein Laptop einen Ziffernblock besitzt oder nicht, hängt vom Hersteller und vom Modell ab. Windows selbst schreibt dies nicht vor.
  • Hardwarevielfalt: Windows bietet die Möglichkeit, aus einer riesigen Auswahl an Hardware zu wählen, was Fluch und Segen zugleich sein kann. Nutzer können auf preisgünstige Modelle zurückgreifen, aber auch High-End-Geräte erwerben, die Macs in puncto Leistung übertreffen.

Zusätzlich gibt es jedoch auch Windows-Geräte, die direkt von Microsoft hergestellt werden, wie die Surface-Reihe. Diese bieten eine ähnliche Integration von Hardware und Software wie bei Apple-Produkten. Surface-Geräte sind oft Vorzeigebeispiele dafür, wie gut Windows auf optimierter Hardware laufen kann, und richten sich besonders an Nutzer, die Wert auf hochwertige Verarbeitung und nahtlose Kompatibilität legen.

Marken welche Windows PC’s produzieren
  • Dell
  • HP
  • Lenovo
  • Acer
  • ASUS
  • MSI
  • Samsung
  • Razer
  • Gigabyte
  • Fujitsu
  • Toshiba
  • Huawei
  • LG
  • Medion
  • VAIO

Was ist ein PC?

Ein weiteres Missverständnis betrifft die Verwendung des Begriffs „PC“. Viele Menschen setzen „PC“ mit Windows-Rechner gleich. Doch das ist technisch gesehen nicht korrekt. PC steht für „Personal Computer“ und bezeichnet allgemein Computer, die für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind – unabhängig vom Hersteller oder Betriebssystem. Macs sind daher ebenso PCs wie Linux-Desktops oder Chromebooks.

Windows und macOS – Zwei Welten, die sich annähern

Die Unterschiede zwischen Windows und macOS haben sich in den letzten Jahren deutlich verringert. Beide Systeme bieten ähnliche Funktionen, wie:

  • Virtuelle Desktops: Sowohl Windows als auch macOS ermöglichen es, mehrere Arbeitsbereiche zu nutzen.
  • App-Stores: Windows hat mit dem Microsoft Store einen ähnlichen Ansatz wie der Mac App Store eingeführt.
  • Touchpad-Gesten: Auch hier hat Windows mit den Precision Touchpads zu macOS aufgeschlossen.

Viele Funktionen, die früher nur einem der beiden Systeme vorbehalten waren, sind heute auf beiden Plattformen verfügbar. Letztlich ist die Wahl zwischen Windows und macOS oft eine Frage des Geschmacks und der Gewohnheit. Wer in der Apple-Welt aufgewachsen ist, wird das nahtlose Zusammenspiel von iPhone, iPad und Mac schätzen. Windows-Nutzer profitieren hingegen von der größeren Hardwareauswahl und der breiten Softwarekompatibilität.

Ein Blick auf Linux

Eine dritte Option, die oft übersehen wird, ist Linux. Ursprünglich vor allem im Server- und Entwicklerbereich verbreitet, hat Linux in den letzten Jahren große Fortschritte im Desktopbereich gemacht. Es gibt zahlreiche Distributionen („Distros“), die speziell für Einsteiger entwickelt wurden:

  • Für Windows-Umsteiger: Distributionen wie Zorin OS oder Linux Mint bieten eine ähnliche Benutzererfahrung wie Windows und erleichtern den Wechsel.
  • Für macOS-Umsteiger: Elementary OS legt großen Wert auf ein minimalistisches und elegantes Design, das an macOS erinnert.

Linux bietet viele Vorteile, darunter höhere Flexibilität, Datenschutz und oft bessere Performance auf älterer Hardware. Wer bereit ist, sich ein wenig einzuarbeiten, findet hier eine echte Alternative.

Der gemeinsame Ursprung: Unix

Sowohl macOS als auch Linux haben ihre Wurzeln im Unix-Betriebssystem. Apple’s macOS basiert auf Darwin, einer Unix-Variante, während Linux von Grund auf als Unix-ähnliches System entwickelt wurde. Diese gemeinsame Grundlage zeigt sich in vielen Aspekten, wie der Verwendung von Terminal-Befehlen und der stabilen Architektur. Windows hingegen hat eine andere Geschichte, rückt jedoch mit der Einführung der Windows Subsystem for Linux (WSL) näher an die Unix-Welt heran.

Quelle: https://bruhtus.github.io/posts/mac-os-linux/

Fazit

Die Wahl zwischen Windows, macOS und Linux hängt stark von den persönlichen Vorlieben und Anforderungen ab. Statt auf Vorurteile zu setzen, lohnt es sich, die Stärken und Schwächen jeder Plattform differenziert zu betrachten. Letztlich können alle Systeme ein hervorragendes Nutzererlebnis bieten – die Vielfalt ist ein Gewinn für uns alle.

Android vs iOS Vergleich der zwei Smartphone-Giganten

Wenn es um Smartphones geht, dominieren Android und iOS den Markt. Doch Android ist nicht gleich Android. Im Gegensatz zu Apples iOS, das nur auf iPhones läuft, ist Android eine flexible Plattform, die auf unzähligen Geräten verwendet wird. Android basiert auf Linux und kann als „Smartphone-Version“ verschiedener Linux-Distros gesehen werden. Hersteller wie Samsung, Google, Xiaomi oder Oppo setzen ihre eigenen Anpassungen um, was dazu führt, dass Android von Gerät zu Gerät unterschiedlich aussieht und funktioniert. Ein gutes Beispiel ist Samsungs One UI, das sich über die Jahre stark weiterentwickelt hat und in vielen Aspekten mittlerweile mit iOS vergleichbar ist.

Die Annäherung von iOS und Android

Die beiden Marktgrößen haben sich in den letzten Jahren deutlich angenähert. Innovationen, die einst als Alleinstellungsmerkmal galten, finden sich mittlerweile auf beiden Seiten. Apple hat mit iOS 18 eine Funktion eingeführt, die es Nutzern erlaubt, Apps frei auf dem Startbildschirm zu platzieren – eine Freiheit, die Android-Nutzer seit Jahren schätzen. Gleichzeitig hat Samsung mit One UI 7 eine Art „Dynamic Island“ eingeführt, die als Now Bar bezeichnet wird und ähnlich wie Apples Feature interaktive Informationen in einer schlanken Leiste anzeigt.

Auch die Geste-Steuerung, die vor einigen Jahren noch iOS vorbehalten war, ist heute auf beiden Plattformen fast identisch. Wischen, Ziehen und Tippen – die Interaktion mit Smartphones fühlt sich bei beiden Betriebssystemen erstaunlich vertraut an. Apple hat zudem die App-Mediathek eingeführt, um den Startbildschirm zu entlasten, während Android schon lange Ordner und andere Organisationsmöglichkeiten bietet. Beide Ökosysteme profitieren von der gesunden Konkurrenz und lernen voneinander.

Vor- und Nachteile: Eine Frage der Perspektive

Obwohl sich die Plattformen näher kommen, haben sie weiterhin ihre eigenen Stärken und Schwächen. Viele iOS-Nutzer stören sich daran, dass Android als überladen empfunden wird, da Hersteller oft eigene Apps, Themes und Funktionen vorinstallieren. Android-Nutzer wiederum können mit dem geschlossenen Dateisystem von iOS wenig anfangen. Wo auf einem Android-Gerät jede Datei ihren klaren Platz hat, bleibt bei iOS oft unklar, wo Daten gespeichert werden.

Ein weiterer Unterschied ist die Freiheit bei der Anpassung. Android-Nutzer können nahezu jede Funktion individualisieren, während iOS-Nutzer mit den von Apple vorgegebenen Grenzen leben müssen. Diese Restriktionen sorgen jedoch auch für ein einheitlicheres Nutzererlebnis und weniger Kompatibilitätsprobleme. Auf der anderen Seite bietet Android durch die Vielfalt der Geräte eine breitere Preisspanne – von Budget-Geräten bis zu High-End-Flaggschiffen.

Konkurrenz als Motor der Innovation

Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“, wenn es um Android und iOS geht. Letztendlich entscheiden persönliche Vorlieben und Gewohnheiten. Doch eins ist sicher: Ohne die Konkurrenz zwischen Apple und Android wäre die Smartphone-Entwicklung nicht dort, wo sie heute ist. Funktionen wie Widgets, Gestensteuerung oder App-Galerien wären ohne den ständigen Innovationsdruck wohl nicht in dieser Form entstanden.

Die Konkurrenz sorgt dafür, dass beide Plattformen ihre Schwächen ausgleichen und neue Ideen entwickeln. Nutzer profitieren von einem unaufhörlichen Wettlauf um die beste Technologie. Und auch wenn die Diskussion über die Überlegenheit von Android oder iOS weitergeht, bleibt festzuhalten: Beide Betriebssysteme haben ihren festen Platz in der Smartphone-Welt und machen sie vielseitiger und spannender.